Draußenspiel - WAS TUN?

 

Was tun? Die Antwort klingt so einfach:

Kindern Zeit geben.

Nach draußen gehen und spielen.

 

Kindern Zeit zu geben, das betrifft nicht nur die Eltern und das häusliche Umfeld, sondern auch die Erzieherinnen, Lehrer und weitere Personen in der Betreuung. Denn häufig sind die Tage fast lückenlos beplant - nach dem Kindergarten geht es zur musikalischen Frühförderung und bach der Ganztagsschule geht es zum Ballett oder Fußballtraining. Freies Spiel draußen ist auch im Kindergartenaußengelände oder auf dem Schulhof möglich, es gibt Waldtage und zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Schulen und Kitas können die Freiräume in der Nähe ihrer Einrichtungen nutzen.

Der zweite Einwand könnte sein, dass der Weg nach draußen voller Hindernisse ist - es fehlen Straßenüberquerungen, im Garagenhof ist das Spielen nicht gestattet, die Spielgeräte auf dem Spielplatz sind marode, die Wiese ist voller Hundekot und der Wald zu unsicher. Auch hier wollen wir Ihnen helfen. Sie können die Dinge selbst in die Hand nehmen und versuchen, die Situation zu verändern, in dem Sie sich in Ihrem Ort engagieren. Sie können die Gefahrenpunkte entschärfen oder Ängste überwinden. 

 

mk

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Werkstatt N Projekt 2016
Der Rat für nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung hat "Draußenkinder" als Werkstatt N-Projekt 2016 ausgezeichnet.